BannerbildBannerbildBannerbildBannerbildBannerbild
 
 
 

Zahnungsschmerzen

Im Alter von ca. 6 Monaten zeigen sich beim Säugling die ersten Milchzähne. Zuerst wachsen die unteren und oberen Schneidezähne. Bis zum Alter von ca. 3 Jahren sind alle Milchzähne durchgebrochen. Während des Zahnens können folgende Beschwerden auftreten:

  • Schmerzen.
  • Schwellung und Rötung des Zahnfleisches.
  • Verstärktes Speicheln.
  • Leichtes Fieber.
  • Reizbarkeit, Unausgeglichenheit.
  • Weicher, "aggressiver" Stuhl, der leicht zu Hautreizungen führt.

 

   Was Sie tun können

  • in Beißring oder Eisbeißer kann die Beschwerden lindern. Das Kauen von harten Nahrungsmittelns wie Brotrinde oder Brezeln erfüllt den gleichen Zweck. Auch die Massage des geschwollenen Zahnfleisches mit dem Finger wird als lindernd empfunden.
  • Lösungen oder Gele mit oberflächlichen Betäubungssubstanzen (z.B. Lidocain) lindern die Schmerzen. Außerdem enthalten diese oft zusätzlich entzündungshemmende und desinfizierende Zusätze (z.B. Kamille und Hexetidin).
  • In Ausnahmefällen kann ein schmerzstillendes Zäpfchen (Paracetamol) in niedriger Dosierung gegeben werden. Außerdem gibt es homöopathische Kügelchen zum Einnehmen gegen Zahnungsbeschwerden. Zur Vorbeugung von Hautreizungen durch weichen Stuhl rasch nach dem Stuhlgang die Windel wechseln und eine Hautschutzcreme auftragen.

 

Wann Sie zum Zahnarzt müssen
  • Wenn die Beschwerden stark sind und nicht sicher ist, ob sie vom Zahnen kommen.